In den Auen des Dahner Felsenlands

Diese Streckenwanderung im nördlichen Wasgau führt von Fischbach durch das Wolfsägertal und über den Kaletschkopf nach Dahn.

Routenführung

Der Verlauf der Route ist farblich markiert: Steigungen zu rot hin, Gefälle zu grün hin. Über die Icons rechts in der Karte können z. B. auch offizielle Rad- und Wanderwege eingeblendet und die Karte auf Vollbild geschaltet werden.

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Informationen zur Route

In Grund und Boden gelatscht … 😄

So eine Tour im Wasgau hatte ich seit längerer Zeit schon geplant, aber wegen der schlechten ÖPNV-Verbindung immer wieder verschoben. Obwohl die Gegend in der Luftlinie nur etwa 50 km entfernt ist, braucht man von meinem Heimatort aus gute 3 Stunden bis zum Startpunkt. An den Wochenenden kommt man gegen Mittag an, das ist mir ein bisschen spät, werktags ist die Taktfrequenz der Busse wesentlich besser.

Die Route führt entlang vieler Wegezeichen und hat auch kleinere unmarkierte Abschnitte. Man sollte daher den GPS-Track im Auge behalten und sich danach orientieren. Größere Abschnitte läuft man auf dem Brunnen- und Quellenweg, dem Hohle Steine Weg, der Kaletschkopf-Tour, der Wolfstour, dem Dahner Felsenweg und den Zeichen rot-gelb und grün-gelb des Pfälzerwald-Vereins.

Die Tour eignet sich besser für das Frühjahr und den Herbst, im Hochsommer wird man an schwülen Tagen entlang der Bäche und Weiher eventuell von Stechmücken belästigt.

Zuerst geht es entlang des Fischbachs nach Norden, man orientiert sich an den Zeichen Brunnen- und Quellenweg, bzw. rot-gelb. Beim Jugendzeltplatz Wolfsägerhof gibt's eine Quelle, um den Wasserproviant aufzufüllen. Kurz danach biegt man in der Kehre auf den zweiten, unmarkierten Wirtschaftsweg ab, der am Jugendheim Wolfsäge vorbei führt. Bevor der Weg nach ca. 1 km wieder eine Kehre macht, geht's geradeaus stramm nach oben. Der Abschnitt ist etwas bewachsener, wird aber sichtbar genutzt. Am oberen Ende kommt man bei der Mückenspinne an und landet wieder auf dem Brunnen- und Quellenweg.

Ab der Schutzhütte Langentaler Hals wechselt man zum Zeichen Kaletschkopf-Tour und es geht gleich zügig aufwärts. Oben angekommen gibt's eine Bank am Aussichtspunkt, die zum Vesper einlädt. Von der Strecke her ist der halbe Weg zurückgelegt.

Blick über Dahn
Blick über Dahn

Vom Kaletschkopf aus geht es zum Moosbachtal runter, auch hier ist an einer Stelle der Weg unmarkiert und wegen des Bewuchs nicht gleich sichtbar. Es ist aber ein schmaler ausgetretener Pfad, hier ebenso eher das Navi beobachten. Unten beim Moosbachweiher gibt es mehrere schöne Raststellen.

Bei Kilometer 12 etwa biegt man nochmals auf einen kurzen unmarkierten Abschnitt ab, der zum Froschfelsen hoch führt. Der Weg ist hier etwas dichter bewachsen, aber sichtbar wohl öfter genutzt. Oben angekommen folgt man dem Zeichen Wolfstour bis zur Dahner PWV-Hütte. Von dort aus folgt der Rest der Tour dem Zeichen Dahner Felsenweg und auf dem Schwalbenfelsen hat man dann noch etwas Aussicht über das Tal und hinüber zu den Dahner Burgen.
Am Ende des Wegs, wenn man aus dem Wald kommt, gibt es gleich ein Kneippbecken für eine Erfrischung.

Viel Spaß! 😄

Eigenschaften der Route

Länge ca. 19 km
Höhendifferenz Start bei 220 m üNN
Gesamtaufstieg 386 m
Gesamtabstieg 389 m
Schwierigkeitsgrad leicht

Bildergalerie

Die Wege sind sehr gut markiert, es gibt jedoch kleinere Abschnitte ohne Zeichen
Raststellen gibt es viele auf der Strecke
Die heißen Tage förderten den Algenwuchs in den Weihern
Der Jugendzeltplatz „Wolfsägerhof“
Auch Schutzhütten gibt es einige auf der Tour
Die Wege sind sehr gut begehbar, festes Schuhwerk ist jedoch angeraten
Sandsteinfelsen auf dem Kaletschkopf
Auf halber Strecke gibt es eine Vesperbank …
… mit etwas Aussicht über den Pfälzerwald
Im Moosbachtal lässt sich auch gut rasten
Man wandert durch schöne Auen
Am Froschfelsen geht's zur Dahner Hütte hoch
Es ist ein schöner Biergarten und gut besucht
Weiter geht es entlang des „Dahner Felsenweg“
Friedhof der Stoanamandln

Die Aufnahmen unterliegen dem Urheberrecht • ©1992-2022 Achim Lammerts

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Die Fotografie ist ein Hobby, das ich von Beginn an mehr oder weniger regelmäßig, aber immer leidenschaftlich verfolgt habe.

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